• Philipp Jochimczyk

Was ist Purpose eigentlich? Unsere Antwort ein für alle Mal!

Aktualisiert: 11. Aug 2020

Seit einiger Zeit hören und sehen wir einiges zum Thema Purpose. Sind wir ehrlich, so viel wir hören und lesen, ein gemeinsames Verständnis darüber was Purpose ist, gibt es offenbar nicht. Zumindest nicht, wenn wir die vielen unterschiedlichen Ansätze, Methoden und Definitionen, die mit dem Begriff in Verbindung gebracht werden, betrachten. Vielleicht liegt es daran, dass wir im Deutschen keinen klaren Begriff dafür haben. Vielleicht auch daran, dass Purpose etwas ist, was unser messerscharfer Intellekt allenfalls in solch kleine Stücke sezieren kann, bis nichts mehr davon übrig bleibt. Nur auf der Gefühlsebene bleibt dann erfahrbar, was eigentlich gemeint ist. Frei nach der Weisheit: Wenn du es gefunden hast, wirst du wissen, dass du es gefunden hast.


“Wir sind hier doch kein Selbstfindungsverein!”


Ein weiteres Indiz für das diffuse Verständnis sind die unterhaltsamen Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben, wenn wir Purpose-Orientierung als Lösungsweg für grundlegende Probleme im professionellen Umfeld vorschlugen. An impulsive Reaktionen von “Was soll der Scheiß schon wieder?” über “Wir sind hier doch kein Selbstfindungsverein!” bis “Ist das Scientology für Arme?” sind wir mittlerweile nicht nur gewöhnt. Wir haben diese Reaktionen sogar lieb gewonnen: Nach kurzer Karenzzeit wird schnell deutlich, was wir als Millennial Superstars unter Purpose verstehen und es gibt den großen Aha-Effekt. Je größer die anfängliche Ablehnung, desto größer das Potenzial!


Doch was ist Purpose nun? Nachdem wir durch unsere Arbeit und unseren Fokus auf dieses Thema alle Perspektiven kennengelernt haben und die Purpose Pitfalls kennen, möchten wir in diesem Artikel eine Antwort geben. Wir werden zeigen, was Purpose unserem Verständnis nach wirklich bedeutet, welches Potenzial er in jedem Einzelnen und ganzen Organisationen freisetzt und wie sie erkennen, ob sie nicht versehentlich Purpose Greenwashing betreiben (die Chancen stehen leider 1:9 gegen Sie). Seien Sie also gespannt, brühen Sie sich noch einen Tee auf und finden Sie heraus was hier wirklich gemeint ist.


Die Antwort auf die Frage was Purpose ist und wie er erkannt wird


Wir können nicht erklären oder verstehen was die Bedeutung oder der Sinn des Lebens an sich ist. Das müssen wir auch nicht. Auch wenn eine mögliche Antwort: “Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst” sicher ein wunderbarer Ausgangspunkt für philosophische Diskussionen sein kann, ist diese Frage nicht unser Thema.


“Purpose gibt unserer Lebens- und Selbsterfahrung Bedeutung”


Unser Thema, Purpose, ist die Antwort auf die Frage nach dem “Wozu”. Das ist keine universelle Frage (“Sinn des Lebens”), sondern eine individuelle. Die individuelle Antwort auf diese Frage ist das, was unserer persönlichen Lebens- und Selbsterfahrung Bedeutung verleiht. Erst diese Bedeutung kann in all unserem Tun, den Beziehungen die wir eingehen - kurzum - wie wir unsere Lebenszeit verbringen, vorhanden oder nicht vorhanden sein und macht damit den Unterschied zwischen einem erfüllten oder einem unerfüllten Leben aus - in jedem Moment.


Wenn wir über Purpose sprechen, können wir grundsätzlich zwischen dem individuellen Purpose eines einzelnen Menschen, den wir gerade beschrieben haben, und dem kollektiven Purpose einer Gruppe von Menschen, z. B. eines Teams oder einer ganzen Organisation unterscheiden. Später werden wir die Wirkung von gelebten Purpose auf beiden Ebenen genauer beleuchten.


Purpose, egal ob auf individueller oder kollektiver Ebene, ist durch vier Eigenschaften gekennzeichnet. Sie sind ein guter Ausgangspunkt um die eigenen Motivationen zu überprüfen und herauszufinden, ob wir in unserer aktuellen Lebenssituation unseren Purpose leben - unserem Leben also eine tiefere Bedeutung verleihen - oder uns von unserem Weg durch andere Einflüsse haben ablenken lassen.


Intrinsisch Was einem Leben Bedeutung verleiht, ist eine in höchstem Maße subjektive Frage. Gleichzeitig ist sie alles andere als beliebig. Um die persönliche Antwort zu finden, ist die eigene intrinsische Motivation aufzuspüren. Dies gelingt, indem die bisherigen, meist durch das eigene Ego gesetzten Zielvorstellungen und Motivationen systematisch durchleuchtet werden. Schnell wird deutlich, was eine Ebene tiefer wirklich intrinsische Antriebe sind und was schlicht durch ursprünglich übernommene Glaubenssätze, Gewohnheiten und Erwartungshaltungen motiviert wurde.


Handlungsleitend

Purpose motiviert Entscheidungen und Handlungen, indem er die innere Zerrissenheit durch Klarheit ersetzt. Aus Perspektive der Verhaltenspsychologie dient Purpose als persönliches Referenz- und Interpretations-Framework. Tatsächlich ist der eigene Purpose sogar das einzige Framework, das langfristig nicht zu paradoxen Entscheidungen führt bei denen wir uns vor, während und nach der Entscheidung nicht recht wohl dabei fühlen. Unangenehme und schwere Entscheidungen werden so viel leichter und mit größerer Selbstsicherheit getroffen.


Übergeordnet

Was übergeordnet bedeutet, lässt sich am besten mit einem Beispiel erklären:

Eine gute Freundin arbeitet als Hospizbegleiterin auf einer Palliativstation. In hunderten von Gesprächen mit Sterbenden lernte Sie was wirklich zählt am Ende eines Lebens. Wenn Sie fragte, was sie gerne noch einmal erleben würden oder was sie sich nun wünschen waren die Antworten nie: “Bitte tragt mich noch einmal in meine Garage, ich würde so gerne noch einmal in meinem SUV sitzen!” oder “Bitte bringt mir noch einmal den Ordner mit meinen Kontoauszügen, gerne würde ich noch einmal die Zahlen darauf sehen!”. Immer waren es schöne Erinnerungen, Wiedersehenswünsche bzw. Bedauern, darüber nicht mehr Zeit für das im Leben gehabt zu haben, was wirklich Bedeutung hatte - die zwischenmenschlichen Beziehungen. Diese schienen immer dann besonders bedeutsam für die Sterbenden gewesen zu sein, wenn sie etwas für andere Tun konnten. Ein erfülltes, Leben voll Purpose schließt also immer mehr Menschen mit ein, als einen selbst. Und er bereichert das Leben dieser Mitmenschen, verändert sie zum Positiven.


Manifestiert

Seinen Purpose zu kennen bedeutet Wissen darüber zu haben, was dem eigenen Leben Bedeutung verleiht. Nachdem der Purpose erstmal erkannt ist, lohnt es sich nicht mehr das größere Ziel auf später zu vertagen: Es ist einzig und allein die Handlung oder der Prozess - nicht das Wissen darüber - das bedeutsam ist. Mit anderen Worten: Der Weg ist das Ziel. Das wird bereits in jedem Moment erreicht, in dem auch kleinste Schritte in die Richtung gehen, die sich aus dem eigenen Purpose ableitet. Goethe bemerkte hierzu treffend: “Übrigens ist mir alles verhaßt, was mich bloß belehrt, ohne meine Tätigkeit zu vermehren oder unmittelbar zu beleben.”


Symptome und Wirkungen gelebten Purpose auf individueller Ebene


Als dominanter Antrieb lenkt Purpose die bewusste Aufmerksamkeit auf Aktivitäten, die für einen Menschen von hohem individuellem Wert sind (Nietzsche, Ecce Homo). Das Bewusstsein für den eigenen Purpose führt zu einer Art „natürlicher Auslese“ von Aktivitäten, die die bedeutungsvollen Dinge in allen Lebensbereichen mehren - Momente, Möglichkeiten, Menschen - um nur drei zu nennen.


“Purpose ist die stärkste Orientierungshilfe, die wir haben”


Ablenkungen werden zunehmend als das erkannt, was sie sind: Irrelevant, wodurch sie sukzessive aus dem eigenen Leben verschwinden. Was bleibt, ist das Wesentliche und Bedeutungsvolle, dass die eigene Lebenserfahrung zu einer erfüllten werden lässt.

Doch wie macht sich Purpose nun im Alltag bemerkbar? Das eindrücklichste Symptom gelebten Purpose haben Sie sicher schon selbst erlebt. Den Zustand des “Flows”. Erinnern Sie sich an ihren letzten Flowzustand? Plötzlich waren sie fokussiert und vertieft in ihrem Tun bei einer Aktivität, die sie weder langweilte noch überforderte. Die Relativität der Zeit wurde plötzlich spürbar, in dem sie quasi aufhörte zu existieren und Sie sich im Nachhinein wunderten, wie so plötzlich mehrere Stunden vergangen sind. Eines der schönsten Merkmale dieses Flowzustandes ist die Art und Weise, wie wir dabei die Tätigkeit empfinden. Wir nehmen sie “an sich” als erfüllend war, während wir sie ausführen. Die Erwartungshaltung, mit der Tätigkeit ein bestimmtes Ziel zu erreichen und damit dann in der Zukunft Erfüllung zu finden, spielt keine Rolle. Immer dann, wenn Sie in diesem Flowzustand waren, haben Sie vermutlich Ihren Purpose gelebt - ohne es zu wissen.


“Seinen Purpose zu leben, bedeutet im Moment zu leben”


Ein Mensch, der seinen Purpose kennt, kann ganz bewusst in diesen Flowzustand kommen. Seinen Purpose zu leben bedeutet im Moment zu leben. Dieses Leben im Moment ist nicht zu verwechseln mit dem Gefühl, dass sich einstellt, wenn wir bspw. Alkohol trinken oder andere selbstbetäubende Aktivitäten ausführen, die ein Gefühl von “Im Moment sein” vortäuschen, in dem die eigenen Gedanken unterdrückt werden. Eckhart Tolle beschreibt den Unterschied treffend als einen Zustand “unterhalb” des Verstandes (below mind) gegenüber dem Zustand des über den Verstand hinaus seins (beyond mind).


All die Aktivitäten zur Selbstbetäubung, die sich im Extremfall in den verschiedensten Süchten widerspiegeln, sind ein Symptom von fehlendem Purpose. Das Gefühl der inneren Unausgeglichenheit wird künstlich durch kompensierendes Verhalten für einen Moment unterdrückt.


Den eigenen Purpose zu kennen und zu leben hat daher eine transformative Kraft, die sich auf alle Lebensbereiche auswirkt. Die zwischenmenschlichen Beziehungen, die wir pflegen, die Beziehung zu uns selbst und die Verantwortung, die wir daraus übernehmen, den eigenen Beruf und die Berufung, bis hin zu der Perspektive, wie wir uns und die Welt um uns herum wahrnehmen.


Purpose in Organisationen und seine (messbare) Wirkung


So wie Purpose seine transformative Kraft in allen Lebensbereichen auf individueller Ebene freisetzt, wirkt die transformative Kraft gelebten Purpose in Organisationen in allen Geschäftsbereichen.


“75% aller Millennials entscheiden sich für einen Job, der ihrem Purpose entspricht.”


Es beginnt bereits mit der Mitarbeitergewinnung. Organisationen, die ihren Purpose expliziert haben und nach diesem handeln, finden viel leichter Mitarbeiter, als vergleichbare Unternehmen ohne klaren Purpose. Mitarbeiter müssen also nicht mehr gewonnen werden. Sie suchen, finden und bewerben sich von sich aus bei Unternehmen, die ihren persönlichen Purpose widerspiegeln. Denn 75% aller Millennials entscheiden sich für einen Job, der ihrem Purpose entspricht (Deloitte, 2016). Dabei sind es nicht nur die Millennials, die Bedeutung in all ihrem Tun suchen und einfordern. Bedeutsame Arbeit ist ein Bedürfnis, dass für Menschen im gesamten sozioökonomischen Spektrum wichtig ist (UW - Milwaukee, 2019). Dieses Bedürfnis lässt sich in Zahlen ausdrücken. Im Mittel sind 90% aller Arbeitnehmer bereit, auf 23% ihres Jahreseinkommens zu verzichten, wenn sie dafür eine bedeutungsvolle Tätigkeit ausführen könnten (BetterUp, 2019). Unter diesem Gesichtspunkt könnten die 23% mehr Gehalt auch als Schmerzensgeld betrachtet werden, die Unternehmen ohne Purpose zahlen müssen, um überhaupt jemanden zu finden, der seine Lebenszeit gegen Geld zu tauschen bereit ist. Diese Strategie ist weder nachhaltig noch rational: Auch großzügige Perks & Benefits allein sorgen nicht dafür, dass Mitarbeiter auch engagiert bei der Sache sind.


“Purpose getriebene Mitarbeiter arbeiten um bis zu 125% - 225% produktiver”


So hat Bain & Company 2017 herausgefunden, dass Mitarbeiter, die ihren Purpose kennen und in einer Organisation auch leben können, um bis zu 125% - 225% produktiver sind. Purpose getriebene Unternehmen könnten es sich also sogar leisten, ihren Mitarbeitern noch mehr zu zahlen. Die Vorteile der Purpose-Orientierung ungenutzt zu lassen wird damit zunehmend zu einem Luxus, den man sich als Unternehmen leisten können muss.


Die beiden angesprochenen Bereiche der Mitarbeitergewinnung sowie deren Engagement und Produktivität sind nur zwei Beispiele der positiven Effekte einer gelebten Purpose-Kultur in Unternehmen. Diese strahlt in alle weiteren Bereiche aus: Marketing und Kommunikation, Produktentwicklung, Unternehmenssteuerung, Produktion, Vertrieb - hinter all diesen Bereichen stehen Menschen und die Bedeutung, die sie in ihrem Tun sehen.


Ob ein Unternehmen dieser Bedeutung in Form gelebter Purpose-Kultur Raum gibt oder nicht, wirkt sich letztlich auf alle Kundenbeziehungen, jegliche Führungskultur, die Geschäftsbeziehungen und die interne Zusammenarbeit aus.


Purpose Pitfalls - wann Sie stutzig werden sollten


Bei all den positiven Effekten, die eine gelebte Purpose Kultur hervorbringt, gibt es ein paar Fallstricke, die es zu beachten gilt.

Es gibt eine Vielzahl an Agenturen und Beratungen, die den Trend der Suche nach der übergeordneten Bedeutung auf ein reines Marketing- oder Strategiethema reduzieren. Ähnlich dem klassischen Greenwashing im Nachhaltigkeitsbereich wird Top Down versucht, den Anschein von etwas zu erwecken, das im Kern nicht vorhanden ist.Die wohl häufigste Form des Purpose Greenwashing in Organisationen ist der Unternehmens-Purpose. Hergestellt und eingesetzt nach den Regeln des Marketing (“Unser Purpose Claim”) ist an ihn die Hoffnung geknüpft, er möge allen Menschen in der Organisation Orientierung geben.


“Da wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben!”


Die Krux liegt in der Frage, wie der Satz zustande kommt. Wird er einfach auf Vorstandsebene erarbeitet und dann als Leitsatz einer neuen Strategie “ausgerollt”, ist es sehr unwahrscheinlich, dass er für die Menschen in der Organisation tatsächlich bedeutsam ist. Für sie ist es einfach “die nächste Sau” die durchs Dorf getrieben wird, von der schon heute bekannt ist, dass sie in maximal zwei Jahren durch eine neue ersetzt wird.


Der Marketing-Purpose ist das Greenwashing der Purpose-Economy. Die langfristigen negativen Effekte sind ähnlich. Dies ist besonders heikel, da mit einem Purpose die ganz besonderen Werte eines Unternehmens in den Vordergrund gestellt werden. Sind sie nur Fassade werden sie früher oder später entlarvt. Mit entsprechenden zu erwartenden Reaktionen von Mitarbeitern, potenziellen Bewerbern, Kunden und Investoren. Der Schaden für die Glaubwürdigkeit der eigenen Organisation ist größer als bei einer gescheiterten Marketing Kampagne.


Purpose und seine inhärenten Werte bekommen erst Strahlkraft, wenn sie intrinsisch in der Organisation gelebt werden. Der Weg einer erfolgreichen Purpose Transformation beginnt also bei jedem einzelnen Menschen. Über die Teams, Abteilungen bis hin zur Organisationsebene findet der Wandel hin zur Purpose-Economy statt - der, selbstverständlich, von oben mitgetragen und gefördert werden muss.


“Es ist ein Irrglaube für jemand anderen zu wissen, was deren Purpose ist”


Das zweite große Purpose-Hindernis ist der Irrglaube, für einen anderen zu wissen, was deren Purpose bzw. der richtige oder falsche Weg ist. Das kann jeder Mensch, jedes Team, jede Organisation nur für sich selbst herausfinden. Die Antwort ist ausnahmslos intrinisch. Was von außen kommen kann, ist das Framework, dass beim Finden dieser Antwort eine große Hilfe ist. Dieses haben wir bereits im ersten Teil des Artikels vorgestellt. Es sind die vier Eigenschaften wahren Purposes, die eine gute Prüfung der eigenen Motivationen zulassen.


Relevanz von Purpose im 21. Jahrhundert


Selbst wenn Organisationen die Purpose Frage für überflüssig halten und nach wie vor Profit als ihre höchste Daseinsberechtigung verstehen, können sie sich nicht dem “War for Talent” entziehen, dem sie, wie alle anderen Unternehmen auch, ausgesetzt sind. Wenn sie ernsthaft daran interessiert sind, Mitarbeiter zu finden und zu halten, kommen sie an der Frage nach deren Bedürfnissen nicht vorbei. Eines der Hauptbedürfnisse im 21. Jahrhundert ist die Bedeutung des eigenen - auch und insbesondere wirtschaftlichen - Handelns.


Die Purpose-Perspektive der Millennials kommt nicht nur bei ihrer Jobwahl zum Tragen. Mit dem gleichen Blick treffen sie ihre Kaufentscheidungen und investieren später ihr Geld. Unternehmen, die dies nicht erkennen, verlieren eine ganze Generation und verschwinden damit buchstäblich in der Bedeutungslosigkeit. Nicht umsonst wachsen Unternehmen der Purpose-Economy bis zu viermal schneller am Markt, als ihre Wettbewerber (Korn Ferry Institute, 2016). Die Purpose-Suche der Organisation ist längst kein weicher Faktor für gute Zeiten mehr. Sie ist heute ein zentrales Element, um langfristig nachhaltigen positiven Impact zu hinterlassen - auch für die Shareholder.




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